Dazugehören und sich abgrenzen

Familienhebammen und die Herausforderung der aufsuchenden Arbeit

Ausgehend von der Rollenanforderung als Familienhebamme in die Systeme unmittelbar hineinzugehen und zu wirken, dabei Gast zu sein und den Hilfebedarf zu erfassen, dafür braucht es die Fähigkeit, sich abzugrenzen: Wofür bin ich autorisiert und was ist der Auftrag in dem jeweiligen System?

Der Fortbildungsmorgen für Familienhebammen hat das Ziel, die theoretischen und handwerklichen Grundlagen der Auftragsklärung und der Prozesssteuerung zu vermitteln, bzw. aufzufrischen. Neben der Beziehungsgestaltung sichert eine gute Auftragsklärung die Wirksamkeit in der Arbeit mit den Müttern, Vätern und ihren Kindern.

Fragen aus der Praxis werden angesprochen. Wir eröffnen Denkräume, um die eigene Entwicklung zu reflektieren und laden Sie neben der Vermittlung von relevanten Inhalten zur Auftragsklärung und Prozesssteuerung zur fallbezogenen Arbeit ein.

Kurs Nr.
21819-11
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
07.03.2019
Uhrzeit
09:30 - 13:30 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
31.01.2019
Anmeldeschluss
28.02.2019
Teilnehmende (max.)
18
Zielgruppe
Familienhebammen
Kosten für Mitarbeitende
60,00
Kosten für Externe
60,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränke
Inhaltliche Fragen
Anke Hirsch, 0221 2010-144, anke.hirsch@caritasnet.de
Referent/in 1
Birgit Wolter
Profession
Diplom-Heilpädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin ( SG/DGSF) Supervisorin (SG)
Bildungspunkte (ECTS)
0,6