Flucht und Trauma

Berührungspunkte zwischen transgenerativen Trauma und aktuellen Themen der Flüchtlingshilfe

Die meisten geflüchteten Menschen haben nicht nur einzelne traumatische Ereignisse erfahren, sondern befinden sich in einem traumatischen Prozess. Der führt von Erfahrungen im Heimatland über die Flucht bis zu den Erlebnissen hier. 

Deshalb gilt: Flüchtlingshilfe ist Traumahilfe, um letztendlich die Übertragung der Traumafolgesymptome in die nächste Generation zu verringern oder sogar zu verhindern. Dies ist auch Voraussetzung für eine gelingende Integration. 

Die Fortbildung vermittelt Wissen über den Traumaprozess von Flüchtlingen und Kompetenzen traumasensibler Begleitung.

Kurs Nr.
21819-29
Material
Bitte bringen Sie Papier (DIN A4) und Stifte mit.
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
21.05.2019
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
16.04.2019
Anmeldeschluss
14.05.2019
Teilnehmende (max.)
15
Zielgruppe
Fachkräfte der Erziehungs- und Familienhilfe, Beratende, die mit geflüchteten Menschen arbeiten
Kosten für Mitarbeitende
95,00
Kosten für Externe
95,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Verpflegung
Inhaltliche Fragen
Georg Seegers, 0221 2010-286, georg.seegers@caritasnet.de
Referent/in 1
Zeljka Telisman
Profession
Kreative Traumatherapeutin (zkw-tk), Kunsttherapeutin (zkw-tk)
Bildungspunkte (ECTS)
0,6