Religion in der Jugendhilfe – geht das?!

Der Ansatz der religionssensiblen Arbeit und die Möglichkeiten der Jugendhilfe

In vielen Einrichtungen der Jugendhilfe haben Kinder und Jugendliche kaum bis gar keinen Bezug mehr zu Kirche, Religion und Glaube. Auch viele Mitarbeitende sind nicht mehr kirchlich sozialisiert und fragen sich: Wie kann ich dem Auftrag, Religion, Kirche und Glaube erlebbar und erfahrbar zu machen, gerecht werden?

Der Ansatz der religionssensiblen Erziehung setzt genau dort an. Er holt Mitarbeitende, Kinder und Jugendliche dort ab wo sie stehen und versucht sich alltagstauglich auf einen Glaubensweg mit Ihnen zu machen.

Denn eines ist klar: Egal, ob Kinder und Jugendliche kirchlich sozialisiert worden sind, sie glauben, hoffen und lieben und damit sind sie Suchende und Glaubende. Es ist die Aufgabe von Pädagoginnen und Pädagogen diesen Sehnsüchten einen Ort zugeben.

In dieser Fortbildung werden Sie den Ansatz der religionssensiblen Erziehung kennenlernen und erste Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis erarbeiten.

Kurs Nr.
21820-325
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
07.05.2020
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
02.04.2020
Anmeldeschluss
30.04.2020
Teilnehmende (max.)
20
Zielgruppe
Mitarbeitende aus den (teil)stationären Erziehungshilfen sowie weitere Interessierte aus der Kinder- und Jugendhilfe
Kosten für Mitarbeitende
80,00
Kosten für Externe
90,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränken und Mittagessen
Inhaltliche Fragen
Dominik Duballa, 0221 2010-263, dominik.duballa@caritasnet.de
Referent/in 1
Daria Wirth
Profession
Diplom-Religionspädagogin, Referentin für bethanische Unternehmenskultur
Bildungspunkte (ECTS)
0,6