Dazugehören und sich abgrenzen

Familienhebammen und die Herausforderung der aufsuchenden Arbeit

Ausgehend von der Rollenanforderung als Familienhebamme, unmittelbar in die Systeme hineinzugehen und zu wirken, dabei Gast zu sein und den Hilfebedarf zu erfassen, braucht es die Fähigkeit sich abzugrenzen. Zu klären sind die Fragen: Wofür bin ich autorisiert und was ist der Auftrag in dem jeweiligen System?

Die Fortbildung für Familienhebammen hat das Ziel, die theoretischen und handwerklichen Grundlagen der Auftragsklärung und der Prozesssteuerung zu vermitteln beziehungsweise aufzufrischen. Neben der Beziehungsgestaltung sichert eine gute Auftragsklärung die Wirksamkeit der Arbeit mit Müttern, Vätern und ihren Kindern.

Fragen aus der Praxis werden angesprochen. Wir eröffnen Denkräume, um die eigene Entwicklung zu reflektieren und Sie sind eingeladen - neben der Vermittlung von relevanten Inhalten zur Auftragsklärung und Prozesssteuerung - zur fallbezogenen Arbeit.

Kurs Nr.
21820-438
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
04.06.2020
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
30.04.2020
Anmeldeschluss
28.05.2020
Teilnehmende (max.)
16
Zielgruppe
Familienhebammen
Kosten für Mitarbeitende
90,00
Kosten für Externe
90,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränken und Mittagessen
Inhaltliche Fragen
Anke Hirsch, 0221 2010-144, anke.hirsch@caritasnet.de
Referent/in 1
Birgit Wolter
Profession
Diplom-Heilpädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin ( SG/DGSF) Supervisorin (SG)
Bildungspunkte (ECTS)
0,6