Trennung und Scheidung im Kontext Migration und Flucht

Vom Würdigen dessen, was ist, Trauen und Loslassen bei Eltern und Kindern bis zum sogenannten Familien-Rebuilding bei Migranten

Wenn eine Familie zerbricht, die Partner sich trennen oder scheiden lassen, sind erst einmal Scherben da: Wut, Trauer, Scham, Schuld und vor allem Verlust betreten dann die Bühne. Kinder leiden meist sehr unter der Trennung der Eltern und ihre Begleitung stellt die Eltern, aber auch Helfende oft vor große Herausforderungen.

Mit vielen praktischen und kreativen Übungen suchen wir nach Wegen, die würdigen was ist, Trauer zulassen und Trost spenden und die die spezifisch interkulturellen Herausforderungen von Migration- beziehungsweise Fluchterfahrung betroffener Menschen im Rahmen der Trennung berücksichtigen.

Ziel ist, neue Anfänge für Kinder und Erwachsene zu ermöglichen.

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem Institut für soziale Innovationen e. V. Duisburg angeboten.

Kurs Nr.
21820-513
Material
Bitte bringen Sie Papier (DIN A4) und Stifte mit.
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
17.03.2020
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
11.02.2020
Anmeldeschluss
10.03.2020
Teilnehmende (max.)
16
Zielgruppe
Fachkräfte der Erziehungs- und Familienhilfe, Beratende, die mit geflüchteten Menschen arbeiten
Kosten für Mitarbeitende
95,00
Kosten für Externe
120,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränken und Mittagessen
Inhaltliche Fragen
Georg Seegers, 0221 2010-286, georg.seegers@caritasnet.de
Referent/in 1
Zeljka Telisman
Profession
Kunsthistorikerin, Ethnologin, Kunsttherapeutin (zkw-tk), kreative Traumatherapeutin (zkw-tk)
Bildungspunkte (ECTS)
0,6