Grenzen setzen

Im Heimalltag ist die Aufgabe „Grenzen setzen“ eine wichtige Kernkompetenz, die uns oftmals Ohnmachtsempfindungen erleben lässt. Diese Thematik entscheidet häufig über Erfolg oder Scheitern unserer Hilfeangebote für schwierige Kinder und Jugendliche.

Von Bedeutung ist es, sowohl die persönlichen Kompetenzen der Kolleginnen und Kollegen im Dienst zu entwickeln als auch die teambezogenen, familiären und institutionellen Stützsysteme professionell einzubeziehen.

An einem praxisorientierten Model betrachten wir unsere eigenen und die konzeptionellen Grenzziehungsprozesse. Dabei werden wir anhand von konkreten Praxisbeispielen einzelne Methoden einüben. Insbesondere wird auf die individuellen, persönlichen Grenzziehungsmuster eingegangen.

Kurs Nr.
21821-324
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
15.04.2021
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
11.03.2021
Anmeldeschluss
08.04.2021
Teilnehmende (max.)
18
Zielgruppe
Mitarbeitende der (teil)stationären Erziehungshilfen
Reduzierter Preis für Mitgliedsorganisationen
85,00
Normaler Preis für Externe
102,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränken und Mittagessen
Inhaltliche Fragen
Dominik Duballa, 0221 2010-263, dominik.duballa@caritasnet.de
Referent/in 1
Roger Krämer
Profession
Mitarbeiter in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung, staatlich anerkannter Erzieher, Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Coach
Bildungspunkte (ECTS)
0,6