Resilienz und Selbstwert fördern durch Partizipation

Resilienz stärkt uns und die Kinder mit denen wir arbeiten. Sie trägt zur Selbstfürsorge und zu einem guten Selbstwertgefühl bei. 

Haben Kinder die Möglichkeit, ihre Autonomiebestrebungen zu leben und Vertrauen in die eigenen Kompetenzen zu entwickeln, werden Selbstwert und Resilienz, also innere seelische Widerstandskräfte schon früh entwickelt. 

Damit sie die eigenen Stärken, Bedürfnisse und Kompetenzen entwickeln können, brauchen sie eine Umgebung, die von einer partizipativen, ressourcenorientierten Grundhaltung gegenüber kindlichem Wachstum geprägt ist. Dabei nimmt die Haltung der Erzieherinnen und Erzieher einen zentralen Platz ein. 

Folgende Themen stehen im Mittelpunkt dieser Fortbildung:

  • Entwicklung einer ressourcenorientierten Grundhaltung;
  • Grundlagen zur Entstehung des Selbstwertgefühls;
  • Theorie, Konzepte und Methoden zur Förderung der Resilienz, also der seelischen Widerstandskraft;
  • Kenntnisse, um Strategien der Resilienzförderung im pädagogischen Alltag zu verankern;
  • Auseinandersetzung mit Methoden der Resilienzförderung von Kindern im pädagogischen Alltag sowie
  • stärkenorientierte Zusammenarbeit mit Eltern. 
    Da Eltern maßgeblich die Entwicklung von Kindern beeinflussen, werden Möglichkeiten erarbeitet, um Ressourcen und die Erziehungskompetenz von Eltern im Umgang mit ihren Kindern zu stärken.
Kurs Nr.
23219-697
Ort
Institut für achtsame Lebensgestaltung, Sternenburgstr. 26, 53115 Bonn (Poppelsdorf)
Datum
24.06., 25.06., 26.06., 27.06., 28.06.2019
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
20.05.2019
Anmeldeschluss
17.06.2019
Teilnehmende (max.)
14
Zielgruppe
Alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kosten für Mitarbeitende
185,00
Kosten für Externe
245,00
Referent/in 1
Annette Dittmann-Weber
Profession
Sonderschul- und Heilpädagogin, Supervisorin, transpersonale Therapeutin, systemische Coachin
Bildungspunkte (ECTS)
2,7