Die frühen schriftsprachlichen Kompetenzen und die phonologische Bewusstheit stärken

Alltagsintegrierte Sprachbildung der Fünfjährigen

Die Freude an Singspielen, die Aufmerksamkeit beim Reimen und Silbenklatschen und das Interesse an Schrift sind Merkmale der sich entwickelnden Phonembewusstheit. Kinder lernen, Sprache unabhängig von ihrem Inhalt analysieren zu können ( z. B. Wortgrenzen, Silben und Anfangslaute erkennen). Der Erwerb dieser Fähigkeit lässt sich nachweislich gut unterstützen, sowohl alltagsintegriert als auch mit „Hören, lauschen, lernen“.

Zudem ist für die meisten Kinder Schriftsprache schon vor Schuleintritt bedeutsam, denn sie stellen einen Zusammenhang zwischen der mündlichen Sprache und Schrift her. Erreichen die Kinder einen bestimmten Entwicklungsstand an sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten, wenden sie sich dem Enträtseln der Schrift zu: sie schreiben auf ihre gemalten Werke oft mehr als den eigenen Namen.

Dabei entdecken sie eigenständig Zusammenhänge zwischen Gesprochenem und Geschriebenem und erweitern so auch ihre mündlichen Fähigkeiten.  Wie lässt sich Schrift in den Alltag und die Raumgestaltung einbeziehen?

Kurs Nr.
23220-648
Ort
Prälat-Boskamp-Haus, Georgstraße 18, 50676 Köln
Datum
11.03., 12.03., 13.03.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
05.02.2020
Anmeldeschluss
04.03.2020
Teilnehmende (max.)
15
Zielgruppe
Alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kosten für Mitarbeitende
210,00
Kosten für Externe
255,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Getränken
Referent/in 1
Gertrude Küpper
Profession
Logopädin, Lehrlogopädin (dBL), Multiplikatorin (Neuausrichtung Sprache NRW)
Bildungspunkte (ECTS)
1,6