Diözesantag Hospiz

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in der Begleitung am Lebensende

"Wie können wir hoffen?"

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in der Begleitung am Lebensende

Im Kontakt mit schwerkranken Menschen und ihren Familien werden wir immer wieder mit der Frage nach der Hoffnung konfrontiert, mal unausgesprochen oder zögerlich, mal direkt und in aller Schärfe, wenn sich große Hoffnungslosigkeit auftut. Kraft aus Hoffnungen, auch aus Glaubenshoffnungen, zu schöpfen und Hoffnungslosigkeit auszuhalten, vor diesem Balanceakt stehen sowohl Sterbende, ihre Angehörigen als auch die Menschen, die sie begleiten. Im Rahmen des diesjährigen Hospiztages möchten wir sowohl die Viel-falt von Deutung und Bedeutung der Hoffnung angesichts des Sterbens in den Blick nehmen, als auch konkrete Praxiserfahrungen zum Umgang mit Hoffnung/Hoffnungslosigkeit zu Wort kommen lassen

Kurs Nr.
31220-04
Ort
Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1 - 3, 50668 Köln
Datum
05.05.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
31.03.2020
Anmeldeschluss
28.04.2020
Teilnehmende (max.)
345
Zielgruppe
Haupt-, neben- und ehrenamtlich Engagierte in der Hospizarbeit
Kosten für Mitarbeitende
12,00
Kosten für Externe
12,00
Anmerkungen Kosten
inklusive Verpflegung
Inhaltliche Fragen
Dr. Andrea Schaeffer, 0221 2010-325, Andrea.Schaeffer@caritasnet.de
Referent/in 1
Dr. Heinz Ruegger
Referent/in 2
Dr. med. Dr. Hendric Mittelstaedt
Profession
Facharzt für Anästhesiologie
Bildungspunkte (ECTS)
0,6